Archiv für März 13, 2010

Bartagamen Arten

Zur Zeit werden sieben Arten anerkannt:

* Östliche Bartagame (Pogona barbata) (Ostaustralien)
* Zwergbartagame (Pogona henrylawsoni) (Nordöstliches Zentralaustralien)
* Kimberley-Bartagame (Pogona microlepidota) (Nordwestliches Australien)
* Kleine Bartagame (Pogona minima) (Houtman-Abrolhos-Archipel, Westaustralien)
* Westliche Bartagame (Pogona minor) (West- bis Zentralaustralien)
* Nullarbor-Bartagame (Pogona nullarbor) (Nullarborebene im südlichen Zentralaustralien)
* Streifenköpfige Bartagame (Pogona vitticeps) (Zentral- bis Südaustralien)

Lebensweise

Fast alle Arten sind semiarboricol und ruhen gern auf Baumstämmen, Baumstümpfen oder Zaunpfählen. Bartagamen sind Allesfresser, die Nahrung umfasst kleine Wirbeltiere, Wirbellose, Blätter, Blüten und Früchte. Bei Bedrohung flachen die Tiere den Körper ab, blähen die Kehle mit dem Bart auf, öffnen das Maul weit und präsentieren das gelbe oder rosafarbene Innere des Mauls.

Quelle: Wikipedia.de

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Verbreitung und Lebensraum

Bartagamen kommen ausschließlich in Australien vor. Vier der sieben Arten haben relativ kleine Verbreitungsgebiete; drei Arten (P. barbata, P. minor und P. vitticeps) besiedeln jeweils große Teile Australiens. Die meisten Arten bewohnen baum- und buschbestandene Lebensräume, nur eine Art (P. henrylawsoni) bewohnt ausschließlich Halbwüsten mit Grasbewuchs. Die im östlichen Australien weit verbreitete Art P. barbata ist auch in besiedelten Bereichen häufig.

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Bartagame

Bartagamen sind mittelgroße bis große Echsen. Sie erreichen Gesamtlängen von 30 bis 60 cm, dabei entfallen auf den Schwanz die Hälfte bis zwei Drittel der Gesamtlänge. Der Körper ist dorsoventral schwach oder stark abgeflacht, die Beine sind relativ kurz. Das Trommelfell liegt frei. Auffallendstes Merkmal sind die vielen Stacheln auf Rumpf, Beinen und Schwanz, insbesondere eine Stachelreihe entlang der Flanken, eine Stachelreihe an der Kopfbasis sowie eine weitere Stachelreihe an der Hinterkante des Unterkiefers, die sich bei den meisten Arten bis über die Kehle ausdehnt und so einen „Bart“ bildet. Die Tiere sind überwiegend grau-braun gefärbt, mit dunkelgrauer oder schwarzer Musterung.

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WordPress und Sicherheit

In den letzten Tagen schwappten wieder einmal die Wellen derer, die WordPress für unsicher halten, heftig durch Klein-Bloggersdorf. Eine angebliche Sicherheitslücke, die alle Versionen von WordPress bis zur 2.3.3 betreffen sollte, stellte sich aber offensichtlich als Hoax heraus. Da trotzdem mal wieder viele beunruhigt sind, möchte ich hier mal ein paar Dinge zum Thema sichere Website erklären.

Zuerst einmal möchte ich klar stellen, dass, wie es in einem alten ITler-Joke heißt, das größte Problem immer vor dem Bildschirm sitzt. Die meisten Probleme mit der Sicherheit treten auf, wenn der Anwender einer Software allzu gutgläubig darauf vertraut, das schon nichts schief gehen wird.

Ein Beispiel: WordPress vergibt bei der Installation den Standardbenutzer „admin“. Und Ihr glaubt es vielleicht nicht, aber auf über 80% der installierten WordPress-Blogs ist dieser Benutzername noch aktiv. Und manch ein Blogger hat das schon nicht sehr schwer zu knackende Passwort, das WordPress bei der Installation vergibt, durch ein noch simpleres, wie zum Beispiel den Name der Katze oder des Lieblingsgetränks ersetzt. Das macht einem potentiellen Hacker den Angriff leicht. Den Benutzername kennt er ja schon (admin), muss er nur noch mit einer Wörterbuch-Attacke das Passwort finden. So was dauert mit einem passende Script nur wenige Minuten.

Da kann jetzt aber WordPress so was von überhaupt nichts dafür. legt einfach einen neuen Benutzer an, gebt ihm einen nicht leicht zu erratenden Namen, verpasst ihm ein kompliziertes Passwort, mindestens 8, besser 12 Zeichen lang und aus Groß- und Kleinbuchstaben und Zahlen und mindestens einem Sonderzeichen bestehend, dann seit ihr auf der sicheren Seite. Ist natürlich nicht so bequem wie das Passwort „Mauzi“.

Noch was: Wenn ihr Themes oder Plugins downloaded, dann schaut Euch an, was es ist und woher es kommt. Beides lädt man nur von der Seite des original-Autors oder von vertrauenswürdigen Seiten wie WordPress.Org etc. Es ist nämlich ganz einfach, mit einem Theme oder einem Plugin eine Hintertür in WordPress zu öffnen. Aber auch da kann WordPress nichts dafür. Entweder ich habe die tollen Möglichkeiten, die eine Schnittstelle für Themes und Plugins bieten, oder ich habe ein geschlossenes, nicht zu erweiterndes, aber sichereres System. Beides gleichzeitig geht halt nicht. Aber es zwingt mich ja auch niemand, ein Plugin zu installieren, wenn ich mir nicht sicher bin, was es so alles macht.

Wer ganz sicher gehen will, der läd sich das WordPress Security Whitepaper (PDF) herunter und folgt den Anweisungen darin. Ein so gesichertes Blog ist nahezu unverletzlich (Es gibt auch eine deutsche Übersetzung (PDF), die ist aber im Moment nicht ganz aktuell, da sie die Version 2.5 noch nicht berücksichtigt).

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Neue Möglichkeiten für den Seitentitel

Habt Ihr Euch auch schon mal geärgert, wenn Ihr einen Blog-Beitrag als Lesezeichen im Browser abgelegt habt, und in der Lesezeichen-Leiste war nur der Name des Blogs, nicht aber der Titel des Beitrags zu sehen? Spätestens wenn man mehrere Beiträge eines Blogs als Bookmark abgelegt hat, dann wird es ärgerlich, weil dann alle diese Lesezeichen gleich lauten.

Das was da als Text für den Link in den Lesezeichen abgelegt wird, ist der Seitentitel, also das, was im Head des Templates im sogenannten Titel-Tag steht. WordPress bietet dafür eine Funktion an, die bisher aber nicht sehr günstig war. Ursprünglich gab sie den Titel in der Form „Blogname » Beitragstitel“ aus. Ist der Name des Blogs sehr lang, dann sieht man in den Lesezeichen davon nichts mehr. Bisher musste man daher ein Plugin bemühen, um die Reihenfolge auf „Beitragstitel » Blogname“ zu ändern. Und das, weil die entsprechende Funktion das »-Zeichen sondt immer am Anfang des Titels ausgab.

Mit der Version 2.5 wurde die entsprechende Funktion in WordPress geändert und nun kann man die Ausgabe des Titels wesentlich einfacher selbst ändern. Frank Bueltge erklärt, wie das geht.

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